Haydnkino
Das Haydn-Kino wurde 1924 von Josefa Horak gegründet und blieb bis zu deren Urenkel Eduard Tschida in Familienbesitz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Kino von der Roten Armee genutzt, um die Eisenstädter mit Filmen über russische Kultur für sich zu gewinnen. Ende der 1980er-Jahr wurde das Kino von Eduard Tschida geschlossen und in der Folge unter anderem als Cocktail-Bar genutzt und stand mehrere Jahre leer.[1][2][3]
2020 wurde das Gebäude von Michael Züger erworben, 2022 kaufte die Stadt Eisenstadt diesem das Bauwerk um 390.000 Euro ab. Der Kinosaal soll wieder in Betrieb genommen, eine Nutzung als Programmkino, Theater, für Veranstaltungen und Ausstellungen wurde angedacht. (Quelle: Wikipedia 10/2025 Fotos: Georg Kugler) Kaiserallee
Diese schöne Pappelallee war einst die Zierde der Stadt und der ganzen Landschaft. Sie wurde nach dem Bau der Kadettenschule angelegt und führte von der Schützener Straße zum südlichen Hauptportal des so genannten Instituts, dessen charakteristischer Giebel zwischen den Bäumen schon beim Einbiegen in die Allee dem Besucher ins Auge fiel.
Benützt wurde diese Zufahrt angeblich nur, wenn der Kaiser selbst zu Besuch kam. Wahrscheinlich wurde die Allee dann deshalb als "Kaiserallee" bezeichnet. Kaiser Franz Josef I. zeichnete einige Male die Anstalt durch seinen "hohen Besuch" aus. Die Pappeln mussten später entfernt werden, da sie schon morsch waren."
Foto links: Fotosammlung Margarete Kohs, rechts Hans Larnhof
Häuser aus dem ehemaligen Ghetto in Unterberg
Foto links: ca 1910 Fotosammlung Margarete Kohs, rechts Hans Larnhof 2021
Blick auf die Franziskanerkirche / Rektoratskirche St. Michael
Die Franziskanerkirche in Eisenstadt zählt zu den schönsten Barockkirchen der Region und ist dem Hl. Michael geweiht. Hier stand bereits im 14. Jahrhundert ein Franziskanerkloster und eine Kirche, die aber im Türkenkrieg 1529 zerstört wurden. Graf Nikolaus Esterházy ließ 1629 eine neue Kirche mit einem Kloster erreichten, das er erneut dem Franziskaner Orden übergab. Das Innere der Kirche ist mit bedeutenden Kunstwerken aus der Errichtungszeit ausgestattet, die zum Teil von oberitalienischen Künstlern geschaffen sind. Auf der Empore befindet sich eine der Eisenstädter Haydnorgeln aus dem 18. Jahrhundert. Lesen Sie hier weiter
Aus dem Projekt "100 Jahre Burgenland" der Klosterschule Neusiedl, Mai 2021
Eisenstadt: Franz Schubert-Platz Nr. 7, Gölleshaus
Es war ein Wohnhaus und Straßenseite von kleinen Geschäften belegt. 1896 befand sich hier die Schlosserschule und Kunstschlosserschule für Lehrlinge in diesem Haus. 1982 wurde dieser Schultyp aufgelassen. 1970 erwarb das Areal die Diözese Eisenstadt, um dort ein Wohn- und Gemeinschaftshaus zu errichten. Dieses Haus der Diözese musste 2011 der Erweiterung des Kulturzentrums weichen.
Foto links: unbekanntes Aufnahmedatum Fotosammlung Margarete Kohs, rechts Hans Larnhof 18.2.2021
Eisenstadt Kalvarienbergplatz Richtung Spitalskirche
Foto links: unbekanntes Aufnahmedatum Fotosammlung Margarete Kohs, rechts Hans Larnhof
Eienstadt Untere-Hauptstraße 1934 vs. 2020
1934: Autowertungsfahrt des Österreichischen Touring-Clubs in Hauptstraße und Lisztstraße. Körperschaft: Österreichischer Pressedienst, Datierung: 1934, Inventarnummer: A 356 C / Bildnachweis: ÖNB (Portal Österreichische Nationalbibliothek) / rechts: W. Hermann 12/2020
Eisenstadt Untere-Hauptstraße
historisches Foto:
rechts: Nr. 46 Rusza-Schuster , Nr. 48 Augusta mit Hutgeschäft der Poldi Lackner, dann Haus des Herrn Opler mit dem GÖC-Kaufhaus (dann FORUM, jetzt H&M) links: Standl der Faru Edjet (Zuckerl, Obst, etc), das Mach-Haus mit der Gemischtwarenhandlung, das stockhohe Seedoch-Haus mit der Bäckerei Prost; Hotel, Gastwirtschaft und Kaffeehaus Weiße Rose
Foto links: Fotosammlung Margarete Kohs, rechts Hans Larnhof
Eisenstadt Hauptstraße
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schule.at / bildungs.tv Film zum Zeitsprung-Projekt:
Auswahl von Zeitsprüngen im "My House of European History":
Neu zum Zeitsprung Lockenhaus: Das Hörbuch "Mein Vater der letzte Dorftrommler" in allen Sprachen der EU:
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